«Willkommen im Herzen von Zürich! Ich freue mich sehr, dass Sie unser Hotel gewählt haben und helfe Ihnen gerne dabei, Ihren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem zu machen. Hier sind einige Orte, die ich Ihnen gerne empfehle:»
Sigi Gübeli

Zurich Design Weeks

Zurich Design Weeks - 17.9.-27.9.2026

Die Zurich Design Weeks sind die grösste Designveranstaltung der Schweiz. Zum Zielpublikum zählen alle, die das Potenzial von Designprozessen für die Verbesserung der Lebensqualität erkennen und ihnen die Kraft beimessen, entscheidende Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu geben.

Veranstaltung
Jährlich lädt das Festival ein breites Publikum zu Ausstellungen, Installationen und Events ein. Ateliers und Läden öffnen ihre Türen, etablierte Marken präsentieren ihre Produkte und Designer:innen geben Einblicke in ihre Arbeit. Das zweiwöchige Festival vereint etablierte Events und Institutionen mit einem vielfältigen Programm aus Gesprächen, Stadtrundgängen und Workshops. Mit verschiedenen Formaten fördert es die aktive Teilnahme und bietet allen Designsparten eine Plattform.

Kreislaufwirtschaft
Die Zurich Design Weeks bekennen sich klar zur Kreislaufwirtschaft. Zürich ist die erste Schweizer Stadt, die die Circular Cities Declaration unterzeichnet hat – ein starkes Zeichen für den Wandel hin zu einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Gesellschaft. Design spielt bei dieser Transformation eine Schlüsselrolle: Es beeinflusst massgeblich die Kreislauffähigkeit, Lebensdauer, Reparaturfreundlichkeit und Recyclingfähigkeit von Produkten.

Gutes Design schafft zudem emotionale Bindung und sorgt dafür, dass wir Dinge schätzen, pflegen und länger nutzen. Die Zurich Design Weeks machen diese Potenziale sichtbar: Sie präsentieren innovative Ansätze, regen den gesellschaftlichen Diskurs an und fördern mit gezielten Formaten ein zukunftsfähiges Designverständnis.

Hintergrund
Initiiert wurden die Zurich Design Weeks im Jahr 2022 von der Design Biennale Zürich und dem Archithema Verlag, mit Unterstützung der Stadtentwicklung Zürich. Dahinter steht der gleichnamige, nicht-profitorientierte Verein Zurich Design Weeks. Die Durchführung des Designfestivals ist möglich dank zahlreichen Partnerschaften.

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ZFF Zurich Film Festival

ZFF Zurich Film Festival - 24.9.-4.10.2026

Das ZFF Zurich Film Festival ist eine Plattform für die vielversprechendsten neuen Filmemacher:innen aus der ganzen Welt.

Das ZFF ist das zweitgrösste Festival im deutschsprachigen Raum und eine ideale Networking-Plattform. Dreh- und Angelpunkt des Festivalgeschehens ist der Zürcher Sechseläutenplatz, mitten in der Stadt und am Ufer des Zürichsees gelegen. Hier finden sich die Festivalkinos Corso und Le Paris, Picadilly und das Festivalzentrum. In wenigen Minuten sind die weiteren Festivalkinos Arena Cinemas Sihlcity, Frame und das Kongresshaus zu erreichen.

Jeden Herbst besuchen tausende Filmfans sowie Medien- und Filmschaffende das ZFF, um während elf Tagen einen der rund 100 Filmen zu sehen. Das Zurich Film Festival setzt sich zum Ziel, einem grossen Publikum Einblick in das Schaffen junger, aufkommender Filmemacher:innen aus aller Welt zu ermöglichen und den Austausch zwischen arrivierten Filmschaffenden, jungen Talenten und dem Publikum zu fördern.

In zwei internationalen Wettbewerben (Spielfilm und Dokumentarfilm) konkurrieren junge Filmemacher:innen um den Hauptpreis, das Goldene Auge. In der Gala-Sektion präsentieren Regie-Legenden und Hollywoodstars die am meisten erwarteten Filme des Jahres, die grosse Chancen haben, einen Oscar zu gewinnen. Weiter präsentiert das Festival Filmreihen zu Themen am Puls der Zeit wie #Hashtag oder «Border Lines».

Wir freuen uns als PLATZHIRSCH BOUTIQUE HOTEL seit 2014 ein stolzer Festivalpartner zu sein.

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Zürich badet überall

Freibäder in Zürich

Zürich blickt auf eine traditionsreiche Bäderkultur zurück und lebt diese bis heute aktiv.

Im Sommer sind «Badi»-Besuche ein fixer Bestandteil des Alltags bei Jung und Alt.

Was darf‘s sein? Sandstrand, Sprungturm, Alpenpanorama, Liegewiese, unter Bäumen, am See, am Fluss oder doch lieber im Herzen der Stadt? In Zürich finden alle ein Lieblingsbad.

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Picknicken in Zürich

Die schönsten Picknick-Plätze Zürichs

Noch warmes, duftendes Brot vom Bäcker, Käse vom Frischwarenmarkt und eine Wasserflasche zum Auffüllen: Mehr braucht es eigentlich nicht, um im Zürcher Sommer glücklich zu sein.

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Albert Einstein - die ETH & seine Garderobe

Auf den Spuren eines Genies: Albert Einsteins Spind an der ETH Zürich

Eines der faszinierendsten und zugleich kleinsten «Museumsstücke» Zürichs liegt nur einen kurzen Spaziergang vom Hotel Platzhirsch entfernt. Im Hauptgebäude der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) befindet sich ein ganz besonderes Zeitzeugnis: der ursprüngliche Garderobenspind von Albert Einstein.

Ein Blick in die Welt eines Genies: Albert Einstein studierte von 1896 bis 1900 an der ETH Zürich und kehrte 1912 als Professor für theoretische Physik an die Hochschule zurück. Genau dort, wo der spätere Nobelpreisträger einst seine Bücher, Notizen und den Mantel ablegte, können Besucher heute selbst in seine Geschichte eintauchen.

Der Spind im F-Geschoss des Hauptgebäudes wurde zu einer interaktiven Mini-Ausstellung umgestaltet. Öffnet man die Schranktür, erwacht der Spind zum Leben: Licht, Sound, historische Fotografien, Dokumente und persönliche Anekdoten gewähren einen überraschenden Einblick in Einsteins Studienzeit, seine Gedankenwelt und sein Leben in Zürich.

Unser Platzhirsch-Tipp für Ihren Ausflug:
Spazieren Sie vom Hotel Platzhirsch in wenigen Minuten zum Platz «Central» und steigen Sie dort in die historische Polybahn. Die kurze Fahrt mit der Standseilbahn bringt Sie direkt hinauf zur ETH. Der Spind befindet sich im F-Geschoss des ETH-Hauptgebäudes (Rämistrasse 101). Der Zugang zum Hauptgebäude und der Ausstellung ist kostenlos und öffentlich zugänglich während der regulären ETH-Öffnungszeiten.

Verbinden Sie den Besuch mit einem Stopp auf der Polyterrasse direkt vor dem Gebäude. Von dort geniessen Sie einen der besten Panorama-Blicke über die Zürcher Altstadt, den Zürichsee und das Alpenpanorama.

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Zürich hat 1'200 Brunnen

Überall in der Stadt fliesst bestes Trinkwasser aus grossen und kleinen Brunnen: Gratis für alle.

Für frisches und erstklassiges Trinkwasser ist in Zürich stets gesorgt – dank mehr als 1‘200 Brunnen, die in der Stadt alle paar Meter zu finden sind. Damit gehört Zürich zu den brunnenreichsten Städten der Welt. Über jeden Brunnen gibt es spannende Geschichten zu erzählen. Hier nur drei Brunnen der Innenstadt, die jeder Besucher gesehen haben muss:

Amazonen-Brunnen am Rennweg: ca. 1430 in Betrieb genommen. Mit einer Figur, die den Brunnen schmückt, ist er einer der ersten Zürcher Brunnen, der auch als öffentliches Kunstwerk betrachtet wurde.

Alfred-Escher-Brunnen am Hauptbahnhof: Seit 1889 in Betrieb. Die Figur Alfred Eschers steht in einem Dreieck, das dessen wichtigsten Errungenschaften zusammenführt: als Eisenbahnpionier sorgte er dafür, dass Zürich mit seinem Hauptbahnhof schon früh einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Schweiz wurde. Zudem war er an der Gründung der heutigen Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH sowie der Schweizerischen Kreditanstalt (heute Credit Suisse) am Paradeplatz beteiligt

Lindenhofbrunnen auf dem Lindenhof: Seit 1667 in Betrieb. Der heutige Brunnen wurde 1912 in Erinnerung an die tapferen Zürcherinnen erstellt, die 1292 in Kampfmontur ein österreichisches Heer vor einer Stadtbelagerung abgeschreckt haben sollen.

Tipp 1:
Wer auf dem Spaziergang durch Zürich durstig wird, benötigt keinen Supermarkt. Eine Trinkflasche – zum Beispiel die hochwertige, wiederverwendbare und leichte Sigg-Trinkflasche, die in der Tourist Information gekauft werden kann – genügt. Aufschrauben, auffüllen und kühles wie frisches Wasser geniessen.

Tipp 2:
Wer mehr über die unendlichen Zürcher Brunnen erfahren möchte, bucht die Stadtführung Wasserstadt Zürich.

Tipp 3:
Diese Karte zeigt, wo die Brunnen auf Stadtgebiet stehen.

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Flohmarkt Bürkliplatz - jeden Samstag

Wundersame Flohmarktwelt seit 1971

Dieser Flohmarkt ist weit mehr als seine Bezeichnung vermuten lässt: Er ist ein Paradies für Schatzsuchende auf der Suche nach Einzelstücken und Raritäten.

In malerischer Lage am Zürichsee und seit über 50 Jahren etabliert, gilt dieser Markt als grösster und beliebtester seiner Art.

Mit über 230 Saisonplätzen zieht der Flohmarkt am Bürkliplatz Kunstliebhaber:innen und Sammler:innen an, die in einem umfangreichen Sortiment aus Antiquitäten, Vintage- und Secondhand-Schätzen stöbern möchten. Von Retro-Kleidung bis hin zu einzigartigen Kunstwerken sind hier Gegenstände zu finden, die Geschichten erzählen und Charakter verleihen.

Er bietet von Mai bis Oktober nicht nur die Möglichkeit, besondere Funde zu machen, sondern auch, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden. Für Standinteressierte gibt es eine wöchentliche Losziehung, die allen die Chance eröffnet, seine Schätze einem breiten Publikum anzubieten. So ist auch stets für ein wechselndes Angebot gesorgt.

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Zürichs Parks und Gärten

In Zürich liegen Stadtleben und idyllische Natur ganz nah beieinander.

Zu dieser natürlichen Vielfalt mitten in der Stadt tragen unzählige grüne Oasen bei. Parkanlagen prägen das Stadtbild ungemein. Sie sorgen für entspannte Sunden mit der Familie, mit Freund:innen oder Arbeitskolleg:innen. Hier treffen sich die Zürcher:innen zum Picknick, Plaudern, Lesen, Spazieren und Entspannen.

Rund 70 Park- und Grünanlagen stehen in Zürich zur Verfügung. Dazu gehören herrschaftliche Museumsparks und duftende botanische Gärten, alle öffentlich zugänglich.

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Älpli Bar live Musik-Bühne

Aelpli Bar - beliebt und legendär - Bekannt für Live Musik und spontane Musikeinlagen

Im Herzen der Zürcher Altstadt hat sich ein Stück Tradition bewahrt: Die Aelpli Bar besitzt eines der ältesten Schankrechte, so alt, dass sich niemand daran erinnert, wie lange sich in dem ehemaligen Kuhstall an der Ankengasse 5 - Anken ist das zürichdeutsche Wort für Butter - bereits eine Bar befindet.

An 365 Tagen im Jahr finden hier Generationen bei uriger Musik zueinander. Neben einem grossen Live-Volksmusik-Angebot dürfen die Gäste auch selbst musizieren. Mit den vorhandenen Instrumenten (Holzlöffel, Ratschen, «Schwyzerörgeli», Klavier u.w.m.) oder den eigenen mitgebrachten Instrumenten.

Wer in der Aelpli Bar zu Besuch ist, trinkt übrigens Aelpli Milch. Diese mit Alkohol angereicherte Milch ist sozusagen der «Shot» des Hauses und ist mit Vorsicht zu geniessen: Er steigt schnell zu Kopf. In den Tischen, Stühlen und Pfeilern aus Holz befinden sich viele Schnitzereien und Kerben, denn wer sich verewigen möchte, darf das gerne tun. So erzählt jedes Möbelstück eine lange und vielfältige Geschichte.

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La Boule d’or centenaire - von Dieter Meier YELLO

Die Jahrhundertkugel von Yello-Frontmann Dieter Meier ist mitten im Hauptbahnhof Zürich in den Boden eingelassen.

«La Boule d’or centenaire» von Dieter Meier, Konzeptkünstler und Frontmann des Elektropop-Duos YELLO, ist Mitten in der Bahnhofshalle im Erdgeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs eingelassen und mit einem Panzerglas geschützt, sodass Passanten sie von oben betrachten können. Die Kugel - 2008 installiert - wird während 100 Jahren auf das Nichtige und Bedeutungslose aufmerksam machen.

Nur selten wird die aus ihrer Vitrine geholt, um auf einer zwölf Meter langen Strecke, dem «Bois du voyage d’or», zu rollen. Die Daten sind: 9. Mai 2008 (erfolgt), 24. Juni 2008 (erfolgt), 18. September 2016 (erfolgt), 28. August 2033, 12. Juni 2064, 21. Juli 2082, 18. Januar 2097, 9. Mai 2108

Dieter Meier wurde mit YELLLO weltberühmt. Zusammen mit Boris Blank war er ein Pionier der elektronischen Popmusik. Was viele nicht wissen: Seine Karriere startete Meier als Performancekünstler. Heute ist er auch als Gastronom, Rinderzüchter und Weinbauer bekannt und erfolgreich.

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Im Reich der Sinne

H. Schwarzenbach - Delikatessen seit 1864

Das traditionsreiche Spezialitätengeschäft H. Schwarzenbach im Zürcher Oberdorf wurde 1864 von Heinrich Schwarzenbach I. gegründet. Geführt wird das Delikatessengeschäft an der Münstergasse noch immer von der Familie Schwarzenbach, heute bereits in der fünften Generation.

Das vielfältige Angebot reicht vom hausgerösteten Premiumkaffee über ausgesuchte Teeraritäten und erlesene Gewürze bis hin zu exotischen Dörrfrüchten und exquisiten Essigspezialitäten und feinsten Ölen. Ergänzt wird diese breite Palette mit edlen Schokoladen, Teigwaren der führenden Pasta-Kreateure und einer Vielfalt an Honigsorten, Marmeladen oder Hülsenfrüchten.

Nebst exotischen Raritäten bietet H. Schwarzenbach auch unzählige einheimische Delikatessen an, von den Thurgauer Dörrbirnen bis zur Tessiner Farina Bona, dem gerösteten Maismehl aus dem Onsernonetal.

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Design- und Kulturlinie 4

Tramlinie Nr. 4 ist die inoffizielle Kulturlinie Zürichs und verbindet einige von Zürichs wichtigsten Design-, Kunst- und Kulturhäusern.

«Viele Highlights aus dem Zürcher Kulturleben reihen sich entlang der Tramlinie 4 wie Perlen an einer Kette», sagt Christian Brändle. Der Direktor des Museum für Gestaltung weiss, wovon er spricht, immerhin nutzt er die Linie regelmässig, um «seine» drei Häuser zu besuchen. Sie alle liegen entlang der Route: In Zürich-West ist es der Standort Toni-Areal, nahe beim Hauptbahnhof das historische Stammhaus und direkt am Zürichsee der Pavillon Le Corbusier.

Die Strecke ist übrigens auch ein Hort für Kunst im öffentlichen Raum (KiöR).

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Freitag Tower - begeistert hoch

Freitag Tower - aufeinander gestapelte Frachtcontainer begeistern - Neuer Flagshipstore in Zürich Niederdorf

Nicht nur Recycling-Fans erfreuen sich des farbigen Turms nahe dem zentralen Bahnhof Hardbrücke: 17 aufeinander gestapelte Frachtcontainer ragen hier 26 Meter in den Himmel.

Die rostigen Container wurden eigens in Hamburg ausgesucht und mit dem Zug nach Zürich transportiert. Der Turm ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern begehbar: Auf vier Etagen beherbergt er mit 1‘600 Taschen die weltweit grösste Auswahl der «Individual Recycled Freewaybags» des bekannten Zürcher Labels Freitag.

Wer noch weiter hinauf steigt, erreicht das Dach des Recycling-Wolkenkratzers. Hier eröffnet sich eine grossartige Aussicht über das ehemalige Industrie-Quartier: Alte Fabriken, hinter deren Mauern neues Leben pulsiert, Frau Gerolds Garten, ein beliebter urbaner Stadtgarten mit Gastronomie, oder die Bögen des Viadukts, in dem viele hübsche Boutiquen, Restaurants und Veranstaltungsräume untergebracht sind.

Seit Juni 2026 gibt es FREITAG auch im neuen Flagshipstore mitten im Niederdorf - gleich neben dem PLATZHIRSCH. Herzlich willkommen!

Zwei Stück Stadtgeschichte: Sowohl FREITAG als auch das Niederdorf sind identitätsstiftend für Zürich. Beide sind robust: Das «Dörfli» hat Brandkatastrophen, Kirchenreformen und rigorose Polizeistunden überstanden, die upgecycelten Taschen ein erstes Leben auf Europas Transitstrassen. Beide sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und Stammgäste in Shopping-Bibeln und auf Längst-nicht-mehr-Geheimtipp-Listen.

«Zürich ist unsere Wiege und unser Zuhause. Mit dem neuen Store am Hirschenplatz stärken wir unsere Wurzeln im Herzen der Stadt. Für uns ist dieser Ort mehr als ein Verkaufsraum: Er ist ein Bekenntnis zu echten Begegnungen, zum lokalen Design und vor allem zu den Menschen, die unsere Werte teilen. Das physische Erlebnis bleibt für uns essenziell: Man muss unsere Produkte in die Hand nehmen, die Plane spüren und das eigene Einzelstück, das Unikat entdecken. Wir freuen uns darauf, ein Stück FREITAG DNA ins Niederdorf zu bringen, das auch ein echtes Zürcher Unikat ist», so Janine Weiz-Bühler, Navigatorin von FREITAG.

FREITAG Flagshipstore Niederdorf - Medienmitteilung

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