«Willkommen im Herzen von Zürich! Ich freue mich sehr, dass Sie unser Hotel gewählt haben und helfe Ihnen gerne dabei, Ihren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem zu machen. Hier sind einige Orte, die ich Ihnen gerne empfehle:»
Sigi Gübeli
Zürich Marathon Sonntag 12. April 2026
OCHSNER SPORT Zürich Marathon - Are you ready to #RunTheCity
Der OCHSNER SPORT Zürich Marathon, der grösste Marathon der Schweiz, ist mit seiner flachen, ultraschnellen Strecke ein hervorragendes Rennen für internationale, nationale und persönliche Rekorde. Seit 2022 ist auch die (sofort ausverkaufte) Halbmarathondistanz Bestandteil des Events. Und dank dem Z10 (10 km) finden auch Einsteiger ein geeignetes Format auf der attraktiven Strecke. Die Grossveranstaltung befindet sich mit 16'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch dieses Jahr erneut auf Rekordkurs.
Sächsilüüte – Sechseläuten 20.4.2026
Sächsilüüte – Sechseläuten
Der Böögg steht während des Sechseläutens im Zentrum des Geschehens. Er wird am Sechseläuten-Montag auf dem Sechseläutenplatz pünktlich um 1800 h angezündet und verbrannt. Mit der Verbrennung des Böögg soll der Winter vertrieben und der Frühling willkommen geheissen werden. Das Wort «Böögg» scheint mit dem Butzemann und anderen Schreckgespenstern wie dem Bullebeiss, Buhmann oder Boesman verwandt zu sein.
Um 1500 h marschieren 3'500 Zunftmitglieder in ihren jeweiligen Garderoben, begleitet von ihren Zunft-Orchestern, Reitern und Zunft-Wagen durch die Altstadt. Dabei werden Sie mit Blumen überhäuft und sorgen für einen farbenprächtigen und musikalischen Zug zum Sechseläutenplatz. Um 1800 h wird der Scheiterhaufen zum Verbrennen des Bööggs auf dem Sechseläutenplatz angezündet.
Heutzutage ist es Brauch geworden, den Böögg nach der Wettervorhersage für den Sommer zu fragen. Je schneller das Feuer den Schneemann erreicht und dessen Kopf – welcher mit Feuerwerk gefüllt ist – zum Explodieren bringt, desto schöner wird der Sommer – zumindest will es die moderne Legende so. Den Jahrhundertsommer von 2003 hat der Böögg übrigens korrekt vorausgesehen: Sein Kopf explodierte nach rekordverdächtigen 5 Min. 42 Sek.
Wenn der Scheiterhaufen nach dem grossen Knall langsam in sich zusammenfällt, sammeln sich die Zuschauer:innen um die riesige Feuerstelle und verwenden sie als Grillplatz: Mitgebrachte Würste werden in einer fröhlichen Party bis spätabends grilliert.
Zürich hat 1'200 Brunnen
Überall in der Stadt fliesst bestes Trinkwasser aus grossen und kleinen Brunnen: Gratis für alle.
Für frisches und erstklassiges Trinkwasser ist in Zürich stets gesorgt – dank mehr als 1‘200 Brunnen, die in der Stadt alle paar Meter zu finden sind. Damit gehört Zürich zu den brunnenreichsten Städten der Welt. Über jeden Brunnen gibt es spannende Geschichten zu erzählen. Hier nur drei Brunnen der Innenstadt, die jeder Besucher gesehen haben muss:
Amazonen-Brunnen am Rennweg: ca. 1430 in Betrieb genommen. Mit einer Figur, die den Brunnen schmückt, ist er einer der ersten Zürcher Brunnen, der auch als öffentliches Kunstwerk betrachtet wurde.
Alfred-Escher-Brunnen am Hauptbahnhof: Seit 1889 in Betrieb. Die Figur Alfred Eschers steht in einem Dreieck, das dessen wichtigsten Errungenschaften zusammenführt: als Eisenbahnpionier sorgte er dafür, dass Zürich mit seinem Hauptbahnhof schon früh einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Schweiz wurde. Zudem war er an der Gründung der heutigen Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH sowie der Schweizerischen Kreditanstalt (heute Credit Suisse) am Paradeplatz beteiligt
Lindenhofbrunnen auf dem Lindenhof: Seit 1667 in Betrieb. Der heutige Brunnen wurde 1912 in Erinnerung an die tapferen Zürcherinnen erstellt, die 1292 in Kampfmontur ein österreichisches Heer vor einer Stadtbelagerung abgeschreckt haben sollen.
Tipp 1:
Wer auf dem Spaziergang durch Zürich durstig wird, benötigt keinen Supermarkt. Eine Trinkflasche – zum Beispiel die hochwertige, wiederverwendbare und leichte Sigg-Trinkflasche, die in der Tourist Information gekauft werden kann – genügt. Aufschrauben, auffüllen und kühles wie frisches Wasser geniessen.
Tipp 2:
Wer mehr über die unendlichen Zürcher Brunnen erfahren möchte, bucht die Stadtführung Wasserstadt Zürich.
Tipp 3:
Diese Karte zeigt, wo die Brunnen auf Stadtgebiet stehen.
"La Boule d’or centenaire" - von Dieter Meier YELLO
Die Jahrhundertkugel von Yello-Frontmann Dieter Meier ist mitten im Hauptbahnhof Zürich in den Boden eingelassen.
«La Boule d’or centenaire» von Dieter Meier, Konzeptkünstler und Frontmann des Elektropop-Duos Yellow, ist Mitten in der Bahnhofshalle im Erdgeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs eingelassen und mit einem Panzerglas geschützt, sodass Passanten sie von oben betrachten können. Die Kugel - 2008 installiert - wird während 100 Jahren auf das Nichtige und Bedeutungslose aufmerksam machen.
Nur selten wird die aus ihrer Vitrine geholt, um auf einer zwölf Meter langen Strecke, dem «Bois du voyage d’or», zu rollen. Die Daten sind: 9. Mai 2008 (erfolgt), 24. Juni 2008 (erfolgt), 18. September 2016 (erfolgt), 28. August 2033, 12. Juni 2064, 21. Juli 2082, 18. Januar 2097, 9. Mai 2108
Dieter Meier wurde mit Yello weltberühmt. Zusammen mit Boris Blank war er ein Pionier der elektronischen Popmusik. Was viele nicht wissen: Seine Karriere startete Meier als Performancekünstler. Heute ist er auch als Gastronom, Rinderzüchter und Weinbauer bekannt und erfolgreich.
Im Reich der Sinne
H. Schwarzenbach - Delikatessen seit 1864
Das traditionsreiche Spezialitätengeschäft H. Schwarzenbach im Zürcher Oberdorf wurde 1864 von Heinrich Schwarzenbach I. gegründet. Geführt wird das Delikatessengeschäft an der Münstergasse noch immer von der Familie Schwarzenbach, heute bereits in der fünften Generation.
Das vielfältige Angebot reicht vom hausgerösteten Premiumkaffee über ausgesuchte Teeraritäten und erlesene Gewürze bis hin zu exotischen Dörrfrüchten und exquisiten Essigspezialitäten und feinsten Ölen. Ergänzt wird diese breite Palette mit edlen Schokoladen, Teigwaren der führenden Pasta-Kreateure und einer Vielfalt an Honigsorten, Marmeladen oder Hülsenfrüchten.
Nebst exotischen Raritäten bietet H. Schwarzenbach auch unzählige einheimische Delikatessen an, von den Thurgauer Dörrbirnen bis zur Tessiner Farina Bona, dem gerösteten Maismehl aus dem Onsernonetal.
Design- und Kulturlinie 4
Tramlinie Nr. 4 ist die inoffizielle Kulturlinie Zürichs und verbindet einige von Zürichs wichtigsten Design-, Kunst- und Kulturhäusern.
«Viele Highlights aus dem Zürcher Kulturleben reihen sich entlang der Tramlinie 4 wie Perlen an einer Kette», sagt Christian Brändle. Der Direktor des Museum für Gestaltung weiss, wovon er spricht, immerhin nutzt er die Linie regelmässig, um «seine» drei Häuser zu besuchen. Sie alle liegen entlang der Route: In Zürich-West ist es der Standort Toni-Areal, nahe beim Hauptbahnhof das historische Stammhaus und direkt am Zürichsee der Pavillon Le Corbusier.
Die Strecke ist übrigens auch ein Hort für Kunst im öffentlichen Raum (KiöR).
Freitag Tower - begeistert hoch
Freitag Tower - aufeinander gestapelte Frachtcontainer begeistern
Nicht nur Recycling-Fans erfreuen sich des farbigen Turms nahe dem zentralen Bahnhof Hardbrücke: 17 aufeinander gestapelte Frachtcontainer ragen hier 26 Meter in den Himmel.
Die rostigen Container wurden eigens in Hamburg ausgesucht und mit dem Zug nach Zürich transportiert. Der Turm ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern begehbar: Auf vier Etagen beherbergt er mit 1‘600 Taschen die weltweit grösste Auswahl der «Individual Recycled Freewaybags» des bekannten Zürcher Labels Freitag.
Wer noch weiter hinauf steigt, erreicht das Dach des Recycling-Wolkenkratzers. Hier eröffnet sich eine grossartige Aussicht über das ehemalige Industrie-Quartier: Alte Fabriken, hinter deren Mauern neues Leben pulsiert, Frau Gerolds Garten, ein beliebter urbaner Stadtgarten mit Gastronomie, oder die Bögen des Viadukts, in dem viele hübsche Boutiquen, Restaurants und Veranstaltungsräume untergebracht sind.